Ständig bemüht, der Iburger Straße und den an ihr gelegenen Firmen und Geschäften eine Stimme und ein Gesicht nach außen zu geben, gründete Peter Jeda im Jahr 2004 die IGIS - Interessengemeinschaft Iburger Straße.

 

In einer Zeit, in der viele Firmeninhaber unter den Einschränkungen, die die mehrjährige Baustelle an der Iburger Straße mit sich brachte, große Einbußen und wirtschaftliche Einbrüche bis hin zur Geschäftsaufgabe verzeichnen mussten, stellte sich Peter Jeda der Kaufmannschaft voran und vermittelte zwischen Politik und den Interessen der Geschäftsleute. Probleme sprach er offen an und vermittelte zwischen den betroffenen Parteien. Aus seinem dauerhaften Einsatz in unterschiedlichsten Bereichen entwickelte sich eine Gemeinschaft, die bis heute Bestand hat.

 

So ist die IGIS seitdem eine Plattform, die hilft, Menschen zueinander zu bringen und vor allem Menschen aus anderen Religionen und Kulturen anzusprechen und in die Gemeinschaft aufzunehmen. Auch nach dem viel zu frühen Tod von Peter Jeda im Jahr 2012 ging die Interessengemeinschaft weiter seinen Weg - stets im Sinne eines fairen Miteinanders.

 

Aus den im Zuge der vielfältigen Aktivitäten der IGIS eingeflossenen Spenden entwickelte sich nach dem Tod von Peter Jeda die Idee einer Stiftung, um in seinem Sinne erfolgreich weiter wirken zu können.

 

Was ist der Peter Jeda Fonds?

Der Peter Jeda Fonds ist ein gemeinnütziger Verein von Osnabrückern für Osnabrück, und hier in erster Linie zum Wohle der an der Iburger Straße lebenden Menschen. Gefördert werden Projekte aus den Bereichen Bildung und Erziehung, Jugendhilfe und Altenpflege, Kunst, Kultur und Denkmalpflege, Umwelt- und Naturschutz, Heimatpflege, Völkerverständigung, Sport und Gesundheit im Sinne des Stiftungsgebers.

 


Aktuelles Stiftungskapital des Peter-Jeda-Fonds :    12.982,51 €